![]() | Hier wird gebaut... Demnächst mehr... Man darf gespannt sein... |
Kirche St. Agatha und Katharina in Hemmenhofen
Die Kirche St. Agatha und Katharina in Gaienhofen-Hemmenhofen ist eine spätgotische Saalkirche.
Das Patrozinium wird am oder um den 5. Februar gefeiert, dem Gedenktag der Heiligen Agatha.
Die Kirche wird bereits im 9. Jahrhundert erwähnt. Ihr hohes Alter zeigt sich in den dicken Mauern und geduckten Proportionen.
Für die Gegend ungewöhnlich ist der Chorturm, bei dem der Chorraum direkt unter dem Turm liegt.
Die Sakramentsnische stammt aus der Zeit um 1430.
Um 1505 erfolgte ein großer Umbau zur spätgotischen Saalkirche, unter Beibehaltung des romanischen Chorturms.
Um 1505 erfolgte ein großer Umbau zur spätgotischen Saalkirche, unter Beibehaltung des romanischen Chorturms.
Um 1750 wurde die Kirche barock ausgestattet.
Der rechte Seitenaltar stammt aus dem Kloster Feldbach bei Steckborn. Dieses Kloster verfügte von 1282 bis 1805 über die Besitz- und Gerichtsrechte in Hemmenhofen.
1927/28 erfolgte eine grundlegende Renovierung, bei der die flache Langhausdecke durch ein Spitzbogengewölbe ersetzt wurde.
Heute ist das Innere wieder durch romanische und gotische Architektur geprägt.
Glocken
| Nr. | Name | Gussjahr | Gießer, Gussort | Durchmesser | Masse | Schlagton | |
| 1 | 1457 | Heinz Hafengießer, Schaffhausen | 840 mm | 350 kg | cis''-1 | Bronze | |
| 2 | Papst Johannes XXIII. | 2007 | Fa. Bachert, Karlsruhe | 633 mm | 154 kg | dis''±0 | Bronze |
| 3 | 1507 | Nicolaus Oberacker, Konstanz | 540 mm | 65 kg | a"-4 | Bronze |
Die Glocken hängen im originalen Holzglockenstuhl.
Die neueste Glocke wurde von Emil Wachter geziert und klingt sehr schön im Duett mit der tieferen Glocke, auf die sie abgestimmt wurde. Das Terzett aller drei Glocken klingt ungewöhnlich, was aus einer Fehlinterpretation der Tonbezeichnung der höheren Glocke bei der Definition der neuen Glocke resultiert.
Die Bilder sind noch nicht fertig, sie werden noch entwickelt...











